Wer sind wir?

Wir sind eine Rentenberatungs-, Rechtsanwalts- und Fachanwaltskanzlei für Sozialrecht mit Standorten in Halle (Saale) und Jena.

In der Kanzlei arbeiten 2 Rechtsanwälte und Fachanwälte für Sozialrecht und ein gerichtlich zugelassener Rentenberater. Daneben betreibt die Rechtsanwalts-und Rentenberatungskanzlei Peter Knöppel mit dem  Rentenberaterkollegen Klaus Graumann in Augsburg eine Bürogemeinschaft.

Der Kanzleigründer Peter Knöppel ist seit 2001 Rechtsanwalt. Er hat sich zum Fachanwalt für Sozialrecht weitergebildet und führt diese Fachbezeichnung seit 2012. Daneben spezialisierte er sich auf das gesetzliche Rentenrecht. Nach einem mehrwöchigen Direktlehrgang beim ASB Heidelberg und einer erfolgreich abgelegten  schriftlichen und mündlichen Prüfung wurde er 2012 durch das sächsische Landessozialgericht als gerichtlich zugelassener Rentenberater  zugelassen. Durch eine Kooperation mit einem Leipziger Rentenberater  erwarb der Rentenberater Knöppel seit 2010 die berufliche Praxis in dem Bereich der gesetzlichen Rente. Seit 2010 hat er zusammen mit seiner Kollegin Frau Rechtsanwältin Nadja Kirschner in seiner Kanzlei jährlich hunderte Rentenberatungsmandate auch in gerichtlicher Vertretung bearbeitet.

Rechtsanwalt Peter Knöppel hat sich auch noch Kenntnisse in der betrieblichen Altersversorgung bei einem Lehrgang zum Fachberater für die betriebliche Altersversorgung bei der Firma febs-consulting in München erworben. Durch die Teilnahme an einem Fachanwaltslehrgang für Versicherungsrecht hat sich der Herr Peter Knöppel noch in die Materie des privaten Versicherungsrechtes eingearbeitet.

Seit 2006 ist Frau Nadja Kirschner als Rechtsanwältin in der Kanzlei tätig. Sie hat sich als Fachanwältin für Sozialrecht und durch jahrelange berufliche Praxis im Bereich des gesetzlichen Renten- und Sozialrechts erfolgreich spezialisiert. Daneben bearbeitet sie auch familienrechtliche Mandate, wie Scheidungen und den Versorgungsausgleich. Im Bereich der Altersvorsorge, wie z.B. das Erstellen von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen ist Frau Rechtsanwältin Nadja Kirschner auch tätig.

 

Die Rechtsanwalts-und Rentenberatungskanzlei Peter Knöppel bietet folgende Leistungen an:

  • gesetzliche Rentenangelegenheiten auch vor Verwaltung und Gericht,
  • Durchsetzung von Erwerbsminderungsrenten, Unfallrenten, Witwen- und Waisenrenten,
  • Überprüfung von Zusatzversorgungsrenten (Betriebliche Alterversorgung, Intelligenzrenten – DDR), Berufsständische Versorgungswerke, Beamtenpensionen,
  • Vertretung in Arbeitlosengeld-I-und -II-Angelegenheiten
  • Schwerbehinderungsverfahren, Sozialhilfe,
  • Krankengeldansprüche, Heil- und Hilfsmittel,
  • Statusprüfung,
  • Überprüfung von Gesellschafter- und Geschäftsführerverträgen im Zusammenhang mit der sozialrechtlichen Bewertung,
  • Pflegeansprüche, Pflegegeld, Pflegestufe,
  • Versorgungsausgleich,
  • Kindergeld, Bafög,
  • Testament und Scheidung,
  • Steuerstrafverfahren im Zusammenhang mit Rentenbesteuerung

Oft wird uns in der beruflichen Praxis die Frage gestellt, was ein Rentenberater überhaupt ist ?

Ein Rentenberater ist ein Rechtsdienstleister und muss, wenn er auf dem deutschen Markt geschäftlich tätig wird, eine Registrierung beim Rechtsdienstleistungsregister haben. Weiterhin muss er, um überhaupt eine gerichtliche Zulassung zu erhalten, neben den fachlichen und beruflichen Voraussetzungen mindestens eine Berufshaftpflichtversicherung zur Deckung von eventuellen Vermögensschäden haben.

Der Rentenberater berät und vertritt Menschen  juristisch in allen Fragen des gesetzlichen Rentenrechtes. Er ist sozusagen der “Rentenanwalt”. Er muss sich dabei auch mit den bestehenden Gesetzen und der Rechtsprechung der Sozialgerichte auseinandersetzen.  Er prüft Renten-oder Kontenklärungsbescheide, führt Rentenantragsverfahren durch, berechnet Renten und vertritt seine Mandanten gegenüber der Rentenversicherung und Sozialgerichten bis einschließlich Landessozialgericht. Vor dem Bundessozialgericht ist der Rentenberater nicht vertretungsbefugt.

Wo Rentenberater steht, muss auch Rentenberater drin sein. Wer  sich ohne eine gerichtliche Zulassung Rentenberater nennt, ist kein Rentenberater. Die Berufsbezeichnung Rentenberater ist nicht frei wählbar, sondern nur den gerichtlich zugelassenen und im Rechtsdienstleistungsregister eingetragenen Rentenberatern vorbehalten. Wer diese Zulassung nicht hat und trotzdem als Rentenberater auftritt, läuft Gefahr sehr kostenträchtig abgemahnt zu werden.

Der Rentenberater ist kein Versicherungsvertreter oder Finanzmakler. Er verkauft keine Versicherungs-oder Finanzprodukte. Wenn also in einer Versicherungsberatung dem Kunden mitgeteilt wird, dass der Rentenbescheid geprüft würde, ist dies schon ein Verstoß gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz. Den die Prüfung eines Rentenbescheides bleibt ausschließlich nach dem Rechtdienstleistungsgesetz einem Rentenberater, Rechtsanwalt oder der Deutschen Rentenversicherung und Versichertenältesten vorbehalten. Er gibt in der Beratung Empfehlungen ab, wenn er in der Beratung oder Vertretung eine Deckungslücke für den Betroffenen erkennt, zum Beispiel wenn der 45 jährige Mandant, wegen des Wegfalls der teilweisen Erwerbsminderungsrente wegen Berufsunfähigkeit keinen gesetzlichen Versicherungsschutz mehr  genießt, und noch keine private Vorsorge in diesem Bereich hat.

 

Ihr Kontakt zu uns:

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff

Ihre Nachricht

Unser Partner in RentensteuerfragenLogo-LSTHV-neu-gladbeck-pfade Fachanwalt für Sozialrecht
Anwaltsofort
Unser Medienpartner
TV Halle

asset_f_logo_lg